Shambhala-Salon: Was macht das gute Leben aus – Visionen, Wünsche, Träume der Generation 20+

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Datum: Dienstag, 12. September 2017 (20:00 -21:45)
Koordinatorin : Irina Gerassimez
Kontaktperson : Rudolf Kolakowski
Gebühr Voll : €0
Gebühr Mitglieder: €0
Gebühr Reduziert: €0
Frühbucher: €0
Lebensperspektiven heutige junger Erwachsener aus der Innenansicht einer Anfang-Zwanzig-Jährigen

Viele junge Menschen legen ihren Schwerpunkt darauf, ihre Ausbildung so zu gestalten, dass sie mit einer glänzenden Karriere und viel Geld rechnen können. Familie und Privatleben sind wichtig, werden aber eingebunden in das Ziel, ein perfektes Leben zu führen: der perfekte Job, der perfekte Lebenspartner, das perfekte Familienleben inklusive der Kindererziehung, die perfekte Freizeitgestaltung – alles in allem der perfekte Anschein eines gelungenen Lebens. Doch wie soll eine gute menschliche Gesellschaft funktionieren, wenn alle nur darauf bedacht sind, ihr eigenes Leben zu optimieren?

Patricia Schmidt (Anfang zwanzig) ist eine Auszubildende im Bereich Erziehung, langjährige Ehrenamtliche bei UNICEF, sie ist Absolventin eines freiwilligen sozialen Jahres (FSJ) in den Elbwerkstätten (Behindertenarbeit) und arbeitet regelmäßig in der Begleitung von FSJ-lern. Sie stellt an diesem Abend ihre Ideen, Visionen und Wünsche für einen Lebensentwurf vor, in dem das Glücklichsein mehr zählt als Perfektion und Optimierung.

!!! Achtung: Der Shambhala-Salon ist ab jetzt immer dienstags !!!

Der Shambhala Salon ist entstanden aus dem Wunsch, den Shambhala-Begriff "erleuchtete Gesellschaft" besser zu verstehen und mit Leben, mit unserem eigenen Leben, zu füllen.

Inzwischen ist dies ein Ort, wo Einzelne von uns Themen vorstellen, die im Bezug zur Vision und zur Erfahrung von "guter menschlicher Gesellschaft" stehen, und wo wir im persönlichen Gespräch miteinander teilen, was diese einzelnen Themen in uns auslösen, in uns bewegen.

Dieses Gespräch soll keinen akademischen oder intellektuellen Schlagabtausch darstellen, sondern eine Einladung sein für eine Begegnung in dem, wofür wir "brennen", was uns wichtig ist.