Shambhala-Salon: Was für eine Welt hinterlasse ich den Generationen nach mir?

Hamburg/salon.jpeg
Datum:
Dienstag, 30. Oktober 2018 (20:00 -21:45)
Koordinatorin : Irina Gerassimez
Kontaktperson : Rudolf Kolakowski
Gebühr Voll : €10
Alexandra Wandel vom World Future Council stellt die Arbeit der gemeinnützigen Stiftung vor. Eintritt 10,-EUR, Ermäßigung möglich.

 

Vor einiger Zeit wurde Rudolf Kolakowski, Mit-Koordinator des Salons, auf den World Future Council (WFC) aufmerksam, eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Hamburg. Er fand sie so interessant, dass er es ihr ermöglichen möchte, sich im Shambhala-Salon vorzustellen. (Da dies eine Gastveranstaltung ist, müssen wir dafür leider Eintritt verlangen.)

Der WFC (Website: www.worldfuturecouncil.org) versteht sich als „Stimme zukünftiger Generationen“. Ihr Zweck ist es, die Rechte kommender Generationen ins Bewusstsein von Entscheidungsträgern zu rufen und eine Politik der Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit zu fördern.

Die Organisation wurde von Jakob von Uexküll, dem Gründer des Alternativen Nobelpreises, im Jahr 2004 zusammen mit Herbert Girardet gegründet. Die Grundfinanzierung wurde durch die Freie und Hansestadt Hamburg sowie durch den Unternehmer Michael Otto und andere Geber sichergestellt. Neben Hamburg sind weitere Mitarbeiter von London, Genf, Windhuk und Beijing aus tätig. Ein Rat aus fünfzig ehrenamtlich tätigen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Kultur aus allen fünf Kontinenten erarbeitet in seinem jährlichen Treffen die Ziele des Arbeits-Programmes. Der Schwerpunkt der Arbeit des WFC liegt in der Politikberatung.

Die Organisation setzt sich für eine Weltgemeinschaft ein, die auf Gewaltfreiheit, Nachhaltigkeit, Respekt und Gerechtigkeit basiert: Der WFC möchte "... unseren Kindern und Enkeln einen gesunden Planeten mit gerechten Gesellschaften ... übergeben." Aktuell ist er in folgenden Bereichen aktiv: Kinderrechte, Frieden/Abrüstung, Klimaschutz/regenerative Städte, Nahrungssicherheit/Lebensräume, Nachhaltige Wirtschaft, Zukunftsgerechtigkeit.

Einführung: Alexandra Wandel, Direktorin und stellvertretende Vorstands-Vorsitzende des World Future Councils

 




Der Shambhala-Salon ist entstanden aus dem Wunsch, den Shambhala-Begriff "erleuchtete Gesellschaft" besser zu verstehen und mit Leben, mit unserem eigenen Leben, zu füllen.

Inzwischen ist dies ein Ort, wo Einzelne von uns Themen vorstellen, die im Bezug zur Vision und zur Erfahrung von "guter menschlicher Gesellschaft" stehen, und wo wir im persönlichen Gespräch miteinander teilen, was diese einzelnen Themen in uns auslösen, in uns bewegen.

Dieses Gespräch soll keinen akademischen oder intellektuellen Schlagabtausch darstellen, sondern eine Einladung sein für eine Begegnung in dem, wofür wir "brennen", was uns wichtig ist.