Literatur

Den Alltag erleuchten. Die vier buddhistischen Königswege

Bildschirmfoto 2014-04-05 um 23.28.33Author : Sakyong Mipham Rinpoche      

In seinem zweiten Buch beschreibt Sakyong Rinpoche, wie wir mit Hilfe der Shambhala-Tradition, unsere Ich-Bezogenheit überwinden können, Mitgefühl, Zuversicht und Weisheit entwickeln und unserem Leben eine sinnvolle Ausrichtung geben.

 

Wie der weite Raum

Bildschirmfoto 2014-04-05 um 23.29.25Autor: Sakyong Mipham Rinpoche

Die Kraft der Meditation. Mit einem Vorwort von Pema Chödrön.

“Der Geist ist wie ein wildes Pferd. Wir versuchen ihn zu zügeln, aber er bleibt nicht an einem Ort. Er bäumt sich vielmehr auf…

 

Das Shambhala-Prinzip: Der verborgene Schatz der Menschheit

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Grundlegendes Gutsein und eine erleuchtete Gesellschaft. Wir Menschen sind in unserer Geschichte an einen Scheideweg gelangt: Entweder können wir die Welt zerstören oder eine gute Zukunft gestalten. Das Shambhala-Prinzip bietet die Vorstellung des grundlegenden Gutseins als Weg an, um persönliche wie soziale Herausforderungen anzugehen, mit denen wir konfrontiert sind. Dieses Buch ist eine Einladung, über das eigene grundlegende Gutsein und das grundlegende Gutsein der Gesellschaft nachzudenken und sich dann auf die Frage zu besinnen: Können wir unsere Energie und unser Vertrauen wachrufen, um eine gute Welt zu erschaffen, die auf diesem Prinzip gegründet ist?

Spirituellen Materialismus Durchschneiden

Author : Chögyam Trungpa Rinpoche
Den spirituellen Weg richtig zu gehen ist ein sehr schwieriges Unterfangen. Er enthält zahllose Irrwege und Sackgassen, die zu einer verzerrten, egozentrischen Auslegung von Spiritualität führen. Wir können uns selbst der Täuschung hingeben, daß wir uns geistig weiterentwickeln, während wir statt dessen nur unsere Ichbezogenheit durch spirituelle Techniken stärken. Diesen grundlegenden Irrweg bezeichnet Trungpa als spirituellen Materialsmus. Nach diesem Blick auf die Sackgassen, in die geistig Suchende geraten können, zeigt der Autor die Grundzüge des wahren spirituellen Weges.

Das Herz des Buddha

herzdesbuddha

Author : Chögyam Trungpa Rinpoche
Scherz, 1993

Aktive Meditation

Author : Chögyam Trungpa Rinpoche
Walter Verlag, 1988

Das Buch vom Meditativen Leben

Author : Trungpa, Chögyam
Die Shambhala-Lehre geht davon aus, daß es eine tiefe menschliche Weisheit, mit der die Probleme der Welt überwunden werden können, tatsächlich gibt. Und diese Weisheit gehört weder einer bestimmten Kultur oder Religion, noch stammt sie nur aus dem Westen oder aus dem Osten. Rowohlt Tb., 1996

Erziehung des Herzens,Buddhistisches Geistestraining als Weg zu Liebe und Mitgefühl

Author : Trungpa, Chögyam

Der Mytos Freiheit und der Weg der Meditation

Author : Chögyam Trungpa Rinpoche
Der Mythos Freiheit, dessen Autor Chögyam Trungpa der derzeit am meisten diskutierte Dharma-Meister im Westen ist, interpretiert die Idee der Freiheit im umfassenden Zusammenhang des tibetischen Buddhismus. Indem er die Kluft zwischen der am weitestgehend esoterisch zu nennenden Lehre des Ostens und den Alltagsgegebenheiten des Westens überspannt, zeigt er uns, wie unsere Verhaltensweisen, unsere Vorurteile und selbst unsere spirituellen Praktiken zu Ketten werden können, die uns an wiederholte Enttäuschungen und Verzweiflungssituationen fesseln. Trungpa erklärt außerdem, welche wichtige Rolle

Geh an die Orte, die du fürchtest

Author : Pema Chödron
Das Buch
“Nicht flüchten, sondern anschauen” ist das Motto dieses praktischen Krisenmanagements für Körper, Geist und Seele. Pema Chödröns Ratschläge sind oft von provokativer Direktheit und fordern den Leser auf, sich voller Neugier auf das weite Feld seiner Schwierigkeiten vorzuwagen. Pema Chödrön ermutigt ihn dabei durch die offenherzige Schilderung eigener schmerzhafter Erfahrungen und die zuversichtliche Botschaft, daß Gelassenheit und Mitgefühl erlernbar sind.
Kurztext
In jedem Moment unseres Lebens haben wir die Wahl: Unsere Lebensumstände können uns verhärten, uns ängstli

Tonglen

Author : Pema Chödron
Das Buch
Tonglen ist eine Meditationspraxis, die Liebe und Mitgefühl in den Mittelpunkt unseres Gewahrseins rückt. Es ist ein sanfter Prozess der Öffnung des Herzens – Schritt für Schritt. Die Anwendungsmöglichkeiten reichen von kleinen Irritationen und Unannehmlichkeiten des Alltags über Probleme in Familie und Partnerschaft oder den Umgang mit Schmerz, Sucht und Krankheit bis hin zur Begleitung Sterbender und der Übung für Verstorbene. Das Mitgefühl und die Freundlichkeit, die man in diesen Übungen für andere entwickelt, wirken zugleich auf den Übenden zurück, so daß hier niemand zu kurz

Erleuchtete Weisheit

Author : Dilgo Khyentse Rinpoche
Der gesamte Pfad zur Erleuchtung in Einhundert Versen Einer der großen Klassiker des tibetischen Buddhismus wird durch Dilgo Khyentses Kommentar zum ersten Mal einem westlichen Publikum zugänglich gemacht. Vor beinahe eintausend Jahren zog der indische Gelehrte Padampa Sangye nach Tibet, um den Bewohnern des Schneelandes den Buddhismus nahe zu bringen. Kurz vor seinem Tod wurde er gebeten, die Essenz seiner Lehren der Nachwelt zu überliefern. Er hielt einen Vortrag, der unter dem Titel ?Die Einhundert Ratschläge des Padampa Sangye? bekannt wurde und den gesamten Pfad zur Erleuchtung erläut

Running Buddha: Laufend zu sich selbst finden

Bildschirmfoto 2014-04-05 um 23.46.52Zu sich kommen, Abstand gewinnen oder innere Klarheit – das suchen viele, die regelmäßig laufen oder meditieren. Für beides sind Konzentration und Disziplin erforderlich, bei beiden zählt die Präsenz im Hier und Jetzt, beide führen zu Hochgefühlen – dem bekannten Runners High und der tiefen Freude in der inneren Stille. Für Sakyong Mipham, tibetischer Lama und erfolgreicher Marathonläufer, wurde das Laufen eine essentielle Ergänzung für seinen spirituellen Weg. Diese Erfahrung gibt er in seinem Buch weiter und beschreibt, wie man die innere Haltung der Achtsamkeit auf das Laufen übertragen kann. »Running Buddha« ist eine wunderbare Inspiration für alle, die körperliche Bewegung lieben und dabei nicht nur nach persönlichen Bestzeiten streben, sondern mehr Tiefe und nicht zuletzt einen Weg zu sich selbst suchen.